Weniger Komplexität, mehr Leistung: Mit dem neuen Hochleistungs-Klemmsystem iCT bringt CeramTec ein Werkzeugsystem auf den Markt, bei dem das Spannsystem für optimierte Leistung komplett überarbeitet wurde. Gleichzeitig wurde die Variantenvielfalt reduziert, um den Kunden eine bessere Übersichtlichkeit, einfachere Handhabung und größere Sicherheit bei der Zuordnung der Einbauteile zu den Werkzeugen zu ermöglichen.
Das schwedische Startup-Unternehmen Ocean Harvesting macht eine neue unerschöpfliche Energiequelle nutzbar. Mit bojenähnlichen Schwimmkörpern kann die Auf- und Ab-Bewegung des Meeresspiegels in elektrische Energie umgewandelt werden. Eine wichtige Funktion werden dabei Schwerlast-Kugelgewindetriebe von NSK übernehmen.
Robotik-Integration und Edge-Computing für Bestandsmaschinen – das Siemens Motorenwerk in Bad Neustadt hat mit tatkräftiger Unterstützung von HEITEC ein Fräszentrum mit CNC-gesteuertem Roboter und Edge-Computing aufgerüstet. Der Clou: Ein digitaler Zwilling des Roboters für Inbetriebsetzung und Arbeitsvorbereitung – sogar das Teach-in neuer Werkstücke gelingt in der virtuellen Welt.
Kirchheim, Dezember 2021 – Seit dem 1. Oktober 2021 ist Bert Kleinmann neuer Geschäftsführer der Makino GmbH. Er bringt jahrzehntelange Managementerfahrung im Werkzeugmaschinenbau mit und damit das nötige Branchenwissen, um die Entwicklung der Makino GmbH voranzutreiben.
Johannesburg ist der Hotspot Südafrikas. Die lebendige Stadt ist nicht nur ein kultureller Nährboden, sondern auch der perfekte Standort für Unternehmer wie Mischel Frljak. Der charismatische Geschäftsführer brachte seine Firma National Stainless Steel Centre in wenigen Jahren an die Spitze der blechverarbeitenden Industrie des Landes.
Aufschraubbare Dehnungssensoren sind oft eine clevere Alternative für die Kraftmessung. Besonders bei grossen Kräften sind sie deutlich kosteneffizienter als Kraftsensoren. Zudem lassen sich damit verschiedene Kraftbereiche über nur einen Sensor abdecken und sie können schnell und einfach in bestehende Maschinen und Anlagen integriert werden.
Binnen sechs Jahren hat Marco Schülken das von ihm 2015 übernommene Thüringer Werkzeugbauunternehmen gründlich umgestaltet. Mit seinen 30 Mitarbeitern konnte er Kunden in verschiedenen Branchen gewinnen und neue Märkte auch im Ausland erschließen. Bei der Optimierung von Produktionsabläufen kam MAPAL ins Spiel.
Das äußerst erfolgreiche 5-Achsen-Bearbeitungszentrum CV5-500 von Yamazaki Mazak, das im europäischen Werk in Worcester gefertigt wird, wird auf der EMO mit der neuen voll integrierten Plug-and-Play-Teilladelösung MA-20/400 erneut im Mittelpunkt stehen.