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Flexible kollaborative Automatisierung in CNC-Werkstätten

Modulare Cobot-Systeme von Tezmaksan helfen Herstellern, Fachkräftemangel und starre Layouts zu überwinden und gleichzeitig Flexibilität sowie Betriebskontinuität zu steigern.

  www.tezmaksan.com
Flexible kollaborative Automatisierung in CNC-Werkstätten

Die Fertigungsunternehmen, insbesondere im Bereich der CNC-Bearbeitung, agieren in einem Umfeld, das durch steigende Produktionsnachfrage und Schwierigkeiten bei der Gewinnung qualifizierter Fachkräfte geprägt ist. Laut aktuellen Branchenanalysen bleibt ein erheblicher Anteil offener Stellen aufgrund fehlender Kompetenzen unbesetzt.

Hinzu kommen strukturelle Einschränkungen bestehender Anlagen: starre Layouts, veraltete Infrastrukturen und Legacy-Systeme, die nicht für die Integration moderner Robotiklösungen ausgelegt sind. In diesem Kontext suchen Unternehmen nach Lösungen, die Produktivität, Betriebskontinuität und Ergonomie verbessern, ohne hohe Investitionen oder tiefgreifende Änderungen an bestehenden Anlagen zu erfordern.

Ziele: Produktivität, Flexibilität und Sicherheit
Zu den Prioritäten der Hersteller gehören:
  • Aufrechterhaltung konstanter Produktionsniveaus trotz Personalmangel
  • Verbesserung der Qualität und Wiederholgenauigkeit der Prozesse
  • Reduzierung körperlicher Belastung und Risiken für die Bediener
  • Erhöhung der Flexibilität bei variablen Losgrößen und Produktionswechseln
Die kollaborative Automatisierung erweist sich als geeignete Antwort auf diese Anforderungen, da sie die Automatisierung repetitiver Aufgaben ermöglicht und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine erhält.

Eingesetzte Lösung: Modulare Cobot-Systeme
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, setzen Hersteller zunehmend auf Systeme mit kollaborativen Robotern, die in modulare Zellen integriert sind. In diesem Zusammenhang hat Tezmaksan Robot Technologies Lösungen wie die CubeBOX EcoLEAN-Zellen entwickelt, die speziell für die CNC-Automatisierung konzipiert sind.

Diese Systeme zeichnen sich aus durch:
  • einfache Integration in bestehende Werkzeugmaschinen
  • modulare und rekonfigurierbare Struktur
  • Kompatibilität mit unterschiedlichen Werkstückgrößen und Lasten
  • Möglichkeit zur Umpositionierung entsprechend sich ändernder Produktionsflüsse
Durch den Einsatz standardisierter Industrieprotokolle und digitaler Simulationswerkzeuge können Layouts und Prozesse bereits vor der physischen Installation validiert werden, wodurch Integrationsrisiken reduziert werden.

Gründe für die Technologiewahl
Hersteller entscheiden sich für modulare, kollaborative Lösungen aufgrund ihrer Fähigkeit, die Grenzen traditioneller Automatisierung zu überwinden. Im Gegensatz zu klassischen Industrierobotern, die für feste Anwendungen konzipiert sind, ermöglichen Cobots eine schnelle Umrüstung ohne lange Stillstandszeiten.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die integrierte Sicherheit. Kraftsensoren, Bildverarbeitungssysteme und Sicherheitsscanner ermöglichen eine direkte Interaktion mit Bedienern ohne physische Schutzbarrieren, im Einklang mit Normen wie ISO 12100 und ISO/TS 15066.

Zudem treibt die Weiterentwicklung europäischer Vorschriften – insbesondere die Maschinenverordnung 2023/1230 (anwendbar ab 2027) – den Einsatz von Lösungen voran, die hohe Standards in Bezug auf Sicherheit, Rückverfolgbarkeit und Cybersicherheit gewährleisten.

Implementierung: Integration in bestehende Umgebungen
Die Implementierung erfolgt typischerweise in bereits laufenden Produktionsumgebungen, in denen die Integration mit Legacy-Systemen eine zentrale Herausforderung darstellt. Modulare Zellen ermöglichen eine schrittweise Einführung und minimieren strukturelle Änderungen, während gleichzeitig eine skalierbare Automatisierung gewährleistet wird.

Der Prozess umfasst:
  • anwendungsspezifische Risikoanalysen
  • digitale Simulation der Arbeitsabläufe
  • Integration in bestehende CNC-Maschinen
  • Schulung der Bediener im Umgang mit den Systemen
Dieser Ansatz reduziert die Inbetriebnahmezeiten und erlaubt es Unternehmen, die Automatisierung an ihre internen Kompetenzen anzupassen.

Ergebnisse: Betriebskontinuität und ROI
Obwohl die Ergebnisse je nach Anwendung variieren können, führt der Einsatz von Cobots in CNC-Werkstätten in der Regel zu:
  • gesteigerter Produktivität durch Automatisierung repetitiver Aufgaben
  • verbesserter Qualität und Prozesskonsistenz
  • reduzierten Stillstandszeiten bei Umrüstungen
  • geringerer ergonomischer Belastung für Bediener
Die Möglichkeit einer schrittweisen Implementierung macht Investitionen zudem wirtschaftlich attraktiver und unterstützt eine mittelfristige Amortisation.

Auf dem Weg zu zugänglicher und skalierbarer Automatisierung

Die Entwicklung der industriellen Automatisierung zeigt einen Wandel von starren, zentralisierten Systemen hin zu flexiblen und dezentralen Lösungen. In diesem Kontext ermöglicht die Kombination aus kollaborativer Robotik und modularen Architekturen auch kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu den Vorteilen der Automatisierung.

Wie Hakan Aydoğdu, CEO von Tezmaksan Robot Technologies, betont, liegt der Mehrwert von Cobots nicht nur in der Technologie selbst, sondern in ihrer effektiven Integration in bestehende Produktionsprozesse.

Dieser Übergang zu einer zugänglicheren und anpassungsfähigeren Automatisierung stellt einen entscheidenden Faktor für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Fertigungsindustrie dar.

Bearbeitet von der Industriejournalistin Sucithra Mani mit Unterstützung von KI.

www.tezmaksan.com

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