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CNC-Automatisierung steigert Bearbeitungseffizienz und Flexibilität
Okuma Europe wird auf der Open House 2026 automatisierte CNC-Systeme präsentieren, um Produktivität zu steigern, manuelle Eingriffe zu reduzieren und intelligentes Datenmanagement zu integrieren.
www.okuma.eu

Anlässlich der Open House 2026, die am 4. und 5. März 2026 am Hauptsitz von Okuma Europe in Krefeld, Deutschland, stattfinden wird, wird die Okuma Europe GmbH ein umfassendes Portfolio integrierter CNC-Automatisierungslösungen präsentieren, das darauf ausgelegt ist, zentrale operative Herausforderungen moderner Fertigungsunternehmen zu adressieren. Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft des globalen Werkzeugmaschinenherstellers Okuma Corporation, entwickelt CNC-Werkzeugmaschinen und Automatisierungssysteme für die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie, den Werkzeug- und Formenbau sowie die allgemeine Metallverarbeitung.
Hersteller stehen zunehmend unter Druck, die Produktivität zu steigern, manuelle Handhabung zu reduzieren und gleichzeitig höchste Präzision zu gewährleisten – bei gleichzeitigen Fachkräfteengpässen und steigender Produktionskomplexität. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert Lösungen, die autonome Prozesse erweitern, den Materialfluss optimieren und Maschinendaten für eine koordinierte Produktionsplanung und Werkzeugverwaltung vernetzen.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird Okuma Europe automatisierte Fertigungszellen vorstellen, die Werkzeugmaschinen mit Robotik- und Handhabungssystemen kombinieren. Ziel ist es, über die traditionelle Einzelprozessbearbeitung hinauszugehen und nahtlose, mehrstufige Produktionsabläufe zu realisieren, die nur minimale Bedienereingriffe erfordern und gleichzeitig Prozessstabilität, hohe Auslastung und gleichbleibende Qualität gewährleisten.
Technische Lösung und Auswahlkriterien
Die präsentierten Lösungen werden Okuma CNC-Maschinen mit maßgeschneiderten Automatisierungszellen vereinen, darunter Portallader, robotergestützte Teilehandhabung, Palettenwechsler sowie intelligente Datenmanagement-Funktionen. Diese Systeme werden vollständig in die OSP-Steuerungsplattform von Okuma integriert und ermöglichen eine einheitliche Bedienung von Maschine und Automatisierung.
Hersteller entscheiden sich für diesen integrierten Ansatz, da er Schnittstellenprobleme zwischen Maschine und Automatisierung eliminiert und Rüst- sowie Umrüstzeiten reduziert. Im Vergleich zu nachrüstbaren Stand-alone-Lösungen unterstützt die Okuma-Konfiguration längere mannlose Laufzeiten und eine höhere Prozesssicherheit.
Zu den gezeigten automatisierten Konfigurationen werden unter anderem automatische Be- und Entladesysteme mit dem Okuma Gantry Loader (OGL) in Kombination mit einer Doppelspindeldrehmaschine sowie kompakte Roboterzellen für Multitasking- und 5-Achs-Bearbeitungszentren gehören.
Implementierung und Support
Die Implementierungsstrategie von Okuma Europe basiert auf der Kombination eigener CNC-Kompetenz mit der Expertise von Automatisierungspartnern, um maßgeschneiderte Komplettlösungen zu realisieren. Auf der Open House 2026 wird die Eröffnung eines neuen Solution Centers am Standort Krefeld eine zentrale Rolle spielen, in dem Kunden gemeinsam mit Okuma-Ingenieuren Automatisierungsstrategien entwickeln, Arbeitsabläufe simulieren und Leistungskennzahlen bewerten können.
Das Solution Center wird zudem die integrierte Werkzeugdatenverwaltung über mehrere Maschinen hinweg mittels der „SMART FACTORY“-Funktion demonstrieren.
Ergebnisse und Vorteile
Obwohl konkrete Effizienzkennzahlen bislang noch nicht veröffentlicht wurden, wird erwartet, dass die technische Umsetzung messbare betriebliche Vorteile bringt:
- Erweiterter autonomer Betrieb: Automatisierte Materialhandhabung und Palettenspeicherung ermöglichen einen Betrieb mit minimalem Personaleinsatz.
- Reduzierte Rüstzeiten: Roboter- und Portalsysteme übernehmen das Be- und Entladen der Werkstücke.
- Konsistentes Datenmanagement: Zentralisierte Werkzeug- und Programmdaten reduzieren Fehler und beschleunigen Umrüstprozesse.
- Prozessstabilität und Präzision: Integrierte Automatisierung unterstützt stabile, wiederholbare Abläufe in hochpräzisen Anwendungen.
Insgesamt werden diese Verbesserungen dazu beitragen, zentrale Branchenziele wie höhere Produktivität, optimierte Personaleinsatzplanung und skalierbare automatisierte Fertigung zu erreichen.
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