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Wie der Teqram EasyGrinder dank KI, Engpässe löst und P3-Qualität sichert
Teqram’s EasyGrinder automatisiert das Entgraten von flamm- und plasmageschnittenen Bauteilen, verbessert die Oberflächenqualität und Produktionseffizienz und reduziert gleichzeitig die körperliche Belastung der Fachkräfte.
teqram.com

Automatisierung im Stahlbau ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern der Schlüssel zu kompromissloser Qualität und Entlastung der Fachkräfte. Die Claus Queck GmbH stand beim manuellen Verputzen von Brenn- und Plasmateilen vor den typischen Engpässen der Branche: schwankende Ergebnisse und hohe körperliche Belastung. Mit dem Einsatz des autonomen, KI gestützten Schleifroboters EasyGrinder von Teqram hat das Traditionsunternehmen diese Herausforderung gelöst. Das Ergebnis ist eine perfekt reproduzierbare Oberflächenqualität nach strengen Industrienormen, maximale Effizienz in der Produktion und eine spürbare Entlastung der Belegschaft. Ein Best-Practice-Beispiel, das zeigt, wie moderne Robotik Wettbewerbsvorteile sichert und den Fachkräftemangel entschärft.
Der Engpass in der Halle: Manuelle Nacharbeit bremst die Produktion
In vielen metallverarbeitenden Betrieben gehört das Schleifen und Verputzen von Bauteilen zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig unberechenbarsten Prozessschritten. Auch bei der Claus Queck GmbH bildete dieser Bereich oft das Nadelöhr in der Fertigung. Die manuelle Bearbeitung war sehr zeitaufwendig und band wertvolle Fachkräfte an monotone, körperlich zehrende Tätigkeiten.
Schwankende Qualität und der Druck strenger Normen
Beim manuellen Schleifen sind Qualitätsunterschiede laut den Experten vor Ort schlichtweg unvermeidbar.
Vor dem Einsatz des Roboters war die Leistung eines einzelnen Mitarbeiters schlichtweg nicht den ganzen Tag über identisch. Faktoren wie Konzentration, Ermüdung oder die hohe körperliche Belastung hatten zwangsläufig Einfluss auf das Schliffbild. Besonders bei Großprojekten mit strengen Qualitätsstandards, wie sie beispielsweise die Deutsche Bahn fordert, stieß diese rein manuelle Bearbeitung an ihre wirtschaftlichen und prozessualen Grenzen.

Die Entscheidung: Qualität, Sicherheit und Entlastung im Fokus
Um die Prozesssicherheit langfristig zu garantieren und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen zu verbessern, entschied sich das Management für den Schritt in die Automatisierung. Die Wahl fiel auf den mit Vision & KI arbeitenden EasyGrinder von Teqram. Neben der reinen Wirtschaftlichkeit standen vor allem die garantierte Einhaltung des geforderten Vorbereitungsgrades P3 für die Deutsche Bahn sowie der Gesundheitsschutz der Belegschaft im Vordergrund der Investition.
Inbetriebnahme im Handumdrehen: Von Skepsis zu echter Begeisterung
Neue Technologien stoßen in Werkshallen anfangs oft auf Vorbehalte. Bei Queck verflog die anfängliche Skepsis jedoch in Rekordzeit. Dank der intuitiven Bedienung des Teqram-Systems wurde der Roboter schnell in die täglichen Abläufe integriert. Heute wird der KI-Roboter von den Mitarbeitern liebevoll „Linda“ genannt.
Sie wird im Team nicht mehr als Konkurrenz, sondern als geschätzte Kollegin wahrgenommen.

Präzision auf Knopfdruck: Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten
Bei Queck übernimmt der EasyGrinder heute das präzise Verputzen und Schleifen von anspruchsvollen Brenn- und Plasmateilen. Der Bediener wählt lediglich die gewünschte Anarbeitungsqualität aus, woraufhin der Roboter jedes Bauteil autonom und nach exakt identischen Parametern abarbeitet. Selbst komplexe Geometrien und schwere Bauteile werden so mit konstantem Druck und perfektem Schliffbild finalisiert.
Messbare Ergebnisse: Ein starkes Signal an Kunden und Bewerber
Die Resultate sprechen für sich: Queck profitiert von einer absolut reproduzierbaren, dokumentierbaren Oberflächenqualität und minimierter Nacharbeit. Dies sichert dem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei anspruchsvollen internationalen Ausschreibungen. Zudem fungiert die sichtbare High-Tech-Modernisierung als starker Magnet im Recruiting, da junge Fachkräfte gezielt nach zukunftsorientierten Arbeitgebern mit ergonomischen Arbeitsplätzen suchen.
www.teqram.com
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