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GROB auf der AMB 2026
Vom 15. bis 19. September wird das Unternehmen in Stuttgart das Fräszentrum GP1350 und die Roboterzelle GRC-M60 vorstellen, um fortschrittliche, digitalisierte Fertigungslösungen für die Großserienfertigung zu demonstrieren.
www.grobgroup.com

GROB und Partner aus dem Bereich der Industriesoftware haben die robotergestützte Werkstückhandhabung in digitale Fertigungsnetzwerke integriert, um die hochpräzise Bauteilproduktion zu optimieren. Dieses technische System kombiniert Portalfräsmaschinen, modulare Automatisierungszellen und Manufacturing Execution Systeme, um die Maschinenauslastung zu stabilisieren und Rüstzeiten zu reduzieren.
Betriebliche Herausforderungen in der Großteilefertigung
Die Herstellung großer, komplexer Industriekomponenten erfordert starre Bearbeitungsplattformen, um strukturelle Vibrationen zu dämpfen und mechanische Toleranzen einzuhalten. Hochpräzise Bearbeitungszentren weisen jedoch häufig niedrige Auslastungsraten auf, was auf manuelle Beladungsprozesse, komplexe Aufspanngeometrien und fragmentierte Produktionsdaten zurückzuführen ist. Die Behebung dieser Effizienzverluste erfordert einen systematischen Ansatz, der die mechanische Achsgeschwindigkeit mit der automatisierten Materialhandhabung und einer einheitlichen Datenarchitektur verknüpft.
Automatisiertes Materialhandling und mechanische Spezifikationen
Zur Automatisierung der Großteileproduktion setzen die GROB-WERKE das 5-Achs-Portalfräs-Bearbeitungszentrum GP1350 zusammen mit der modularen Roboterzelle GRC-M60 ein. Das Bearbeitungszentrum nutzt eine stabile Gantry-Bauweise, um strukturelle Vibrationen bei schweren Zerspanungsprozessen zu dämpfen, während die 5-Achs-Technologie die Fertigung komplexer Geometrien in einer einzigen Aufspannung ermöglicht.
Die Materialhandhabung wird durch die Roboterzelle GRC-M60 gesteuert, die als modulare Automatisierungsschnittstelle fungiert. Die Roboterzelle übernimmt den Werkstücktransfer direkt in den Arbeitsraum der Maschine, was die Nebenzeiten zwischen den Produktionszyklen verkürzt. Dieses modulare Automatisierungskonzept ermöglicht es, die Zelle in bestehende Hallenlayouts zu integrieren oder für eine skalierte Serienproduktion zu erweitern.
Digitale Infrastruktur und Logik der Prozesssteuerung
Das mechanische System arbeitet unter der Kontrolle einer einheitlichen digitalen Infrastruktur, die das COSERA Manufacturing Execution System (MES) und ein voll integriertes Werkzeugverwaltungssystem nutzt. Die Architektur basiert auf standardisierten industriellen Kommunikationsschnittstellen, die die physische Werkzeugmaschine, die Roboterzelle und die zentrale Planungssoftware miteinander verbinden.
- Prozesstransparenz: Das MES erfasst und visualisiert Produktionsdaten in Echtzeit und bildet den Maschinenstatus, die Zykluszeiten und die Ressourcenauslastung ab.
- Werkzeugverwaltung: Das integrierte Werkzeugsystem überwacht den Werkzeugverschleiß und die Ressourcenverfügbarkeit, wodurch präventive Wartungsmaßnahmen und Werkzeugwechsel ohne Stillstand der Produktionslinie geplant werden können.
- Vermeidung von Leerlaufzeiten: Durch den Abgleich geplanter Fertigungsaufträge mit der Werkzeugverfügbarkeit in Echtzeit und der robotergestützten Bauteilbeladung minimiert das digitale System ungeplante Maschinenstillstände.
Produktionstests und Anwendungsbereiche
Das integrierte System wird unter realen Betriebsbedingungen auf der Fachmesse AMB in Stuttgart, Deutschland, vom 15. bis 19. September 2026 (Halle 10, Stand C12) demonstriert. Das System ist auf hochpräzise, anspruchsvolle Branchen wie die industrielle Automatisierung, die Luft- und Raumfahrt, die Verteidigungsindustrie und die Halbleiterfertigung ausgerichtet. Durch die Kombination aus starrer 5-Achs-Kinematik, automatisierter Roboterbeladung und MES-Datenleitung bietet das System einen planbaren Rahmen sowohl für die Kleinserienfertigung als auch für die hochvolumige, automatisierte Serienproduktion.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
www.grobgroup.com
Das integrierte System wird unter realen Betriebsbedingungen auf der Fachmesse AMB in Stuttgart, Deutschland, vom 15. bis 19. September 2026 (Halle 10, Stand C12) demonstriert. Das System ist auf hochpräzise, anspruchsvolle Branchen wie die industrielle Automatisierung, die Luft- und Raumfahrt, die Verteidigungsindustrie und die Halbleiterfertigung ausgerichtet. Durch die Kombination aus starrer 5-Achs-Kinematik, automatisierter Roboterbeladung und MES-Datenleitung bietet das System einen planbaren Rahmen sowohl für die Kleinserienfertigung als auch für die hochvolumige, automatisierte Serienproduktion.
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