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06
'26
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Automatisierte Wendesysteme optimieren die schwere Stahlverarbeitung
Zum sicheren Wenden asymmetrischer Stahl-Brennteile in der Kranproduktion implementiert Liebherr ein hydraulisches Handhabungssystem von Teqram.
teqram.com

Der EasyFlipper lässt sich auf Knopfdruck einfach und sicher aus der Ferne bedienen.
Die Liebherr-Werk Biberach GmbH hat in Zusammenarbeit mit Teqram eine hydraulische Wendeanlage integriert, welche die Handhabung von schweren, autogen geschnittenen Stahlkomponenten automatisiert. Durch den Einsatz dieser speziellen Infrastruktur für den Materialtransport mindert der Hersteller die Gefahren am Arbeitsplatz und beschleunigt die Arbeitsabläufe in der Produktion von Schwerlastkranen und der Stahlverarbeitung.
Industrieller Kontext und betriebliche Herausforderungen
In seinem Werk in Biberach, Deutschland, entwickelt und fertigt Liebherr Turmdrehkrane und Mobilbaukrane. Der Produktionsprozess erfordert die Handhabung massiver Stahlkomponenten, von denen viele aus schweren Brennteilen gefertigt sind. Diese autogen geschnittenen Bauteile stellen aufgrund ihres extremen Gewichts, ihrer komplexen Geometrien und ihrer asymmetrischen Schwerpunkte besondere Herausforderungen an die Materialhandhabung.
In den nachfolgenden Fertigungsphasen müssen diese Teile mehrfach gewendet werden. Traditionell nutzten die Bediener Standard-Hallenkrane und Hebezeuge, um die Stahlkomponenten zu drehen. Da sich die Schwerpunkte der asymmetrischen Teile während der Drehung jedoch ständig verschieben, waren die manuellen Anschlag- und Hebevorgänge zeitaufwändig, stark von der Erfahrung des Bedieners abhängig und bargen erhebliche Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz.
Ziele für die Prozessverbesserung
Um diese Engpässe im Arbeitsablauf zu beseitigen, suchte Liebherr nach einer Möglichkeit, seine industriellen Automatisierungskapazitäten zu modernisieren. Die Hauptziele für das Werk bestanden darin, die Ergonomie am Arbeitsplatz durch die Eliminierung körperlich anstrengender, manueller Handhabungsmethoden zu verbessern und die Betriebssicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus strebte das Ingenieurteam an, den Zeitaufwand für das Sichern und Positionieren schwerer Teile zu reduzieren, um die Gesamtproduktivität der Fertigung zu steigern.

Der hydraulische EasyFlipper wendet Bauteile mit einem Gewicht von bis zu 5.000 kg innerhalb einer Minute.
Ausgewählte technische Lösung
Um diese operativen Ziele zu erreichen, entschied sich Liebherr für das von Teqram entwickelte hydraulische EasyFlipper-System. Anstatt sich auf das punktuelle Anheben durch Deckenkrane zu verlassen, nutzt der EasyFlipper ein kontrolliertes, mechanisches Zwei-Tisch-Design, um schwere Werkstücke sicher einzuspannen und zu wenden.
Liebherr entschied sich für die hydraulische Hochleistungsvariante des Systems, die für die Handhabung und das Wenden von Stahlkomponenten mit einem Gewicht von bis zu 5.000 Kilogramm ausgelegt ist. Das Werk wählte diese spezifische Lösung, weil sie das variable manuelle Anschlagen durch einen standardisierten, wiederholbaren mechanischen Prozess ersetzt, der den unvorhersehbaren Schwerpunkt unregelmäßiger Brennteile sicher ausgleicht.
Implementierungsergebnisse und Prozessoptimierung
Nach der Integration des hydraulischen Systems im Biberacher Werk legen die Bediener die schweren Werkstücke nun für das automatisierte Wenden direkt auf den Tischen der Maschine ab. Durch den Wegfall komplexer Hebe- und Sicherungsverfahren hat das Werk das Risiko gefährlicher Situationen durch Lastverschiebungen deutlich reduziert. Der Prozess ist nun standardisiert und nicht mehr stark von individuellen Handhabungstechniken abhängig.
Die Einführung hat die Prozesseffizienz objektiv verbessert. Die Fachkräfte verbringen keine Zeit mehr mit dem Anpassen der Anschlagmittel für asymmetrische Teile, was einen reibungsloseren Ablauf innerhalb der Produktionslinie gewährleistet. Diese inkrementelle Zeitersparnis pro Bauteil führt zu einer messbaren Steigerung der Gesamtleistung der Anlage. Darüber hinaus erfüllt das System die ergonomischen Ziele des Werks erfolgreich, da die manuelle Handhabung der Komponenten vollständig entfällt.
Robert Piesche, Fertigungstechnologe bei der Liebherr-Werk Biberach GmbH, erläuterte die Auswirkungen der Einführung: „Die Automatisierung entlastet unsere Mitarbeiter von einer monotonen und körperlich anstrengenden Aufgabe. Zudem konnten wir die Arbeitssicherheit deutlich erhöhen.“
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.teqram.com
Die Liebherr-Werk Biberach GmbH hat in Zusammenarbeit mit Teqram eine hydraulische Wendeanlage integriert, welche die Handhabung von schweren, autogen geschnittenen Stahlkomponenten automatisiert. Durch den Einsatz dieser speziellen Infrastruktur für den Materialtransport mindert der Hersteller die Gefahren am Arbeitsplatz und beschleunigt die Arbeitsabläufe in der Produktion von Schwerlastkranen und der Stahlverarbeitung.
Industrieller Kontext und betriebliche Herausforderungen
In seinem Werk in Biberach, Deutschland, entwickelt und fertigt Liebherr Turmdrehkrane und Mobilbaukrane. Der Produktionsprozess erfordert die Handhabung massiver Stahlkomponenten, von denen viele aus schweren Brennteilen gefertigt sind. Diese autogen geschnittenen Bauteile stellen aufgrund ihres extremen Gewichts, ihrer komplexen Geometrien und ihrer asymmetrischen Schwerpunkte besondere Herausforderungen an die Materialhandhabung.
In den nachfolgenden Fertigungsphasen müssen diese Teile mehrfach gewendet werden. Traditionell nutzten die Bediener Standard-Hallenkrane und Hebezeuge, um die Stahlkomponenten zu drehen. Da sich die Schwerpunkte der asymmetrischen Teile während der Drehung jedoch ständig verschieben, waren die manuellen Anschlag- und Hebevorgänge zeitaufwändig, stark von der Erfahrung des Bedieners abhängig und bargen erhebliche Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz.
Ziele für die Prozessverbesserung
Um diese Engpässe im Arbeitsablauf zu beseitigen, suchte Liebherr nach einer Möglichkeit, seine industriellen Automatisierungskapazitäten zu modernisieren. Die Hauptziele für das Werk bestanden darin, die Ergonomie am Arbeitsplatz durch die Eliminierung körperlich anstrengender, manueller Handhabungsmethoden zu verbessern und die Betriebssicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus strebte das Ingenieurteam an, den Zeitaufwand für das Sichern und Positionieren schwerer Teile zu reduzieren, um die Gesamtproduktivität der Fertigung zu steigern.

Der hydraulische EasyFlipper wendet Bauteile mit einem Gewicht von bis zu 5.000 kg innerhalb einer Minute.
Ausgewählte technische Lösung
Um diese operativen Ziele zu erreichen, entschied sich Liebherr für das von Teqram entwickelte hydraulische EasyFlipper-System. Anstatt sich auf das punktuelle Anheben durch Deckenkrane zu verlassen, nutzt der EasyFlipper ein kontrolliertes, mechanisches Zwei-Tisch-Design, um schwere Werkstücke sicher einzuspannen und zu wenden.
Liebherr entschied sich für die hydraulische Hochleistungsvariante des Systems, die für die Handhabung und das Wenden von Stahlkomponenten mit einem Gewicht von bis zu 5.000 Kilogramm ausgelegt ist. Das Werk wählte diese spezifische Lösung, weil sie das variable manuelle Anschlagen durch einen standardisierten, wiederholbaren mechanischen Prozess ersetzt, der den unvorhersehbaren Schwerpunkt unregelmäßiger Brennteile sicher ausgleicht.
Implementierungsergebnisse und Prozessoptimierung
Nach der Integration des hydraulischen Systems im Biberacher Werk legen die Bediener die schweren Werkstücke nun für das automatisierte Wenden direkt auf den Tischen der Maschine ab. Durch den Wegfall komplexer Hebe- und Sicherungsverfahren hat das Werk das Risiko gefährlicher Situationen durch Lastverschiebungen deutlich reduziert. Der Prozess ist nun standardisiert und nicht mehr stark von individuellen Handhabungstechniken abhängig.
Die Einführung hat die Prozesseffizienz objektiv verbessert. Die Fachkräfte verbringen keine Zeit mehr mit dem Anpassen der Anschlagmittel für asymmetrische Teile, was einen reibungsloseren Ablauf innerhalb der Produktionslinie gewährleistet. Diese inkrementelle Zeitersparnis pro Bauteil führt zu einer messbaren Steigerung der Gesamtleistung der Anlage. Darüber hinaus erfüllt das System die ergonomischen Ziele des Werks erfolgreich, da die manuelle Handhabung der Komponenten vollständig entfällt.
Robert Piesche, Fertigungstechnologe bei der Liebherr-Werk Biberach GmbH, erläuterte die Auswirkungen der Einführung: „Die Automatisierung entlastet unsere Mitarbeiter von einer monotonen und körperlich anstrengenden Aufgabe. Zudem konnten wir die Arbeitssicherheit deutlich erhöhen.“
Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.
www.teqram.com

