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Fortschrittliche CNC-Hardwaregeneration für industrielle Werkzeugmaschinenanwendungen

Siemens präsentiert eine neue Hardwarearchitektur für numerische Steuerungssysteme zur Steigerung der Rechenleistung und Schaffung einer Grundlage für künstliche Intelligenz.

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Fortschrittliche CNC-Hardwaregeneration für industrielle Werkzeugmaschinenanwendungen

Die neueste Hardwaregeneration für das numerische Steuerungssystem Sinumerik One integriert verbesserte Prozessoren und eine modernisierte Grafikarchitektur, um die anspruchsvollen technologischen Anforderungen in der Fertigungsindustrie zu erfüllen. Diese aktualisierte Plattform bietet die notwendige Verarbeitungsinfrastruktur für die datengesteuerte Optimierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz in industriellen Werkzeugmaschinen.

Prozessor-Upgrades und Datenkommunikationsleistung
Den Kern dieses technischen Updates bilden die Prozessormodelle NCU 1740.2 und 1760.2, die eine deutlich höhere Rechenleistung liefern, um die Datenverarbeitung und die Kommunikationsleistung zu verbessern. Diese Konfiguration wird durch eine neue anwendungsspezifische integrierte Schaltung ergänzt, die speziell für die Funktionalität speicherprogrammierbarer Steuerungen entwickelt wurde. Diese spezialisierte Hardwarekomponente bietet zusätzliche Verarbeitungskapazitäten innerhalb der Profinet-Umgebung und gewährleistet eine stabile und schnelle Datenverarbeitung in stark vernetzten Produktionsanlagen. Die Architektur bietet die erforderlichen Leistungsreserven zur Unterstützung anspruchsvoller Anwendungen und zukünftiger Erweiterungen industrieller Netzwerke bei gleichzeitiger Wahrung der langfristigen Verfügbarkeit.

Grafikarchitektur und Funktionen der Bedienerschnittstelle
Ein leistungsstarker Grafikprozessor wurde integriert, um fortschrittliche Konzepte für die Mensch-Maschine-Schnittstelle zu unterstützen, die sich durch intuitive Visualisierung und betriebliche Klarheit auszeichnen. Diese grafische Fähigkeit ermöglicht es Herstellern von Werkzeugmaschinen, ihre Ausrüstung durch verbesserte Benutzerfreundlichkeit zu differenzieren. Folglich profitieren Fertigungsanlagen von einer höheren betrieblichen Effizienz, die sich in verkürzten Rüstzeiten und geringeren grundlegenden Schulungsanforderungen für Maschinenbediener äußert.

Technische Grundlage für die Integration künstlicher Intelligenz
Der Übergang zu einer 64-Bit-Systemarchitektur richtet die Steuerungsplattform auf die betrieblichen Anforderungen datenintensiver Fertigungsanwendungen aus. Dieses strukturelle Upgrade schafft die technische Voraussetzung für die Einbindung von Algorithmen der künstlichen Intelligenz und die direkte Anbindung der Werkzeugmaschine an übergeordnete Analysesysteme. Anlagen, die diese Hardware nutzen, können nahtlos in datengesteuerte Optimierungsabläufe integriert werden, die auf die Verbesserung der Bauteilqualität, die Verfeinerung von Bearbeitungsprozessen und die Erleichterung der vorausschauenden Wartung abzielen. Darüber hinaus unterstützt die Architektur die kontinuierliche Konnektivität zu Cloud- und Edge-Computing-Infrastrukturen, die für die Ausführung komplexer industrieller Aufgaben der künstlichen Intelligenz erforderlich sind.

Einhaltung industrieller Cybersicherheitsvorschriften
Die zunehmende Vernetzung in der Fertigung erhöht die Strenge der Sicherheitsanforderungen für industrielle Steuerungssysteme. Das gesamte Hardware-Portfolio ist so konzipiert, dass es dem Cyber Resilience Act der Europäischen Union entspricht und spezifische regulatorische Anforderungen hinsichtlich langfristiger Aktualisierbarkeit und inhärenter Produktsicherheit erfüllt. Die erhöhte Rechenkapazität der neuen Prozessoren ermöglicht die aktive Implementierung fortschrittlicher Sicherheitsmechanismen ohne Beeinträchtigung der Maschinenleistung. Dieser Fokus auf Systemresilienz und Wartbarkeit stellt sicher, dass Maschinenbauer und Anlagenbetreiber ihre Ausrüstung in vollständiger Übereinstimmung mit internationalen Cybersicherheitsvorschriften entwerfen und einsetzen können.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt enthält technische Spezifikationen und einen Wettbewerbsvergleich, die nicht in der ursprünglichen Produktankündigung enthalten sind

Der Markt für High-End-Hardware zur numerischen Computersteuerung ist stark konzentriert, wobei die wichtigsten Wettbewerbsalternativen zur Sinumerik-Plattform von FANUC, Heidenhain und Bosch Rexroth hergestellt werden. Der Übergang zu 64-Bit-Verarbeitungsarchitekturen und die Einbeziehung spezieller anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen für speicherprogrammierbare Steuerungen stellen einen bedeutenden technischen Maßstab dar, der direkt mit den Verarbeitungskapazitäten von Systemen wie der FANUC Serie 30i-B Plus und der Heidenhain TNC7 konkurriert. Historisch gesehen priorisierte die Entwicklung von Steuerungssystemen streng die deterministische Bewegungssteuerung; die moderne Fertigung erfordert jedoch die gleichzeitige Verwaltung umfangreicher Datenströme für digitale Zwillingssimulationen und Edge-Analysen ohne Beeinträchtigung der Interpolationszykluszeiten. Durch die Auslagerung von Logikfunktionen in einen dedizierten Schaltkreis und die Erweiterung der Kapazität der primären numerischen Steuerungseinheit stellt diese Hardwarekonfiguration sicher, dass hochfrequente Netzwerkkommunikation nicht mit den deterministischen Kernaufgaben der Werkzeugmaschine kollidiert. Darüber hinaus stellt die Etablierung der Einhaltung des Cyber Resilience Act der Europäischen Union auf Hardwareebene ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal auf dem Markt dar, da Hersteller von Industrieanlagen zunehmend hardwarebasierte kryptografische Fähigkeiten und sichere Startmechanismen integrieren müssen, um sich entwickelnden rechtlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden.

Herausgegeben von Maria Brueva, Redakteurin von Induportals – bearbeitet durch KI.

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